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Ernährungsumstellung, Lifestyleänderungen, Stressmanagement - sinnvoll bei hormonellem Ungleichgewicht?

Machen Ernährungsumstellungen, Lifestyleänderungen, Entspannungs- & Bewegungsprogramme bei hormonellem Ungleichgewicht wirklich Sinn?

Hierzulande ist es mittlerweilse sehr üblich, mit Hilfe von Medikamenten Symptome zu lindern. Häufig um möglichst schnell wieder funktionieren zu können, da der Arbeitgeber, die eigene finanzielle Situation oder auch der zu bewältigende Alltag keine andere Wahl lassen.

Bei hormonellem Ungleichgewicht wird häufig von Außen das zugeführt, was der eigene Körper scheinbar nicht von alleine produzieren kann. Der Frage, wo genau die Ursachen für die jeweiligen Symptome oder den Hormonmangel liegen, wird nicht immer auf den Grund gegangen. Die Diagnose "ungeklärte Unfruchtbarkeit" ist eine der am häufigsten gestellten Diagnosen im Rahmen von Kinderwunschbehandlungen.

Im Gegensatz hierzu gibt es Diagnosen, die eine Behandlung durch medizinische Fachkräfte dringend benötigen.

 

Im Bereich hormonelles Ungleichgewicht und Ernährung sowie Stressmanagement werden vor allem in den USA zunehmend Studien durchgeführt, die zum Ergebnis kommen, dass der Hormonstatus durchaus beeinflussbar ist und ein Blick auf die Ernährung und den Lifestyle lohnt - bevor man medizinische Hilfe in Anspruch nimmt oder auch parallel zu einer Kinderwunsch- oder Hormonbehandlung.

 

Bedenkt man, dass durch die jahrelange Einnahme der Anti-Baby-Pille beispielsweise nach Absetzen derselben hormonelles Ungleichgewicht und Zyklusstörungen begünstigt werden - die dann wiederum erneut durch Hormongaben durch einen Arzt geregelt werden, so muss man sich doch die Frage stellen: Gibt es keine andere Lösung? Eine natürliche, die die Mutter Erde durch all ihre wunderbaren Nahrungsmittel vielleicht für uns bereit hält?

 

Wieso gibt es immer mehr Menschen, die unter hormonellem Ungleichgewicht, unerfülltem Kinderwunsch, Zyklusstörungen, PMS, PCO Syndrom, Endometriose, Stoffwechselerkrankungen wie HPU/KPU, Myomen, Zysten und Polypen leiden?
Hormone in der Nahrungskette, Umweltgifte, (gen)manipulierte Lebensmittel, Lifestyle (hohes Arbeitspensum, Leistungsgesellschaft schaffen hohes Stresslevel mit wenig Möglichkeiten für ausreichend Stressabbau), überall leicht erreichbares Fast Food etc. - all das könnte eine Antwort auf o.g. Frage sein.

 

Antwort gibt folgende Auswahl an Studien zu o.g. Themen:

 

Studien sind das Eine. Das Andere ist die Fähigkeit, auf die Zeichen Deines Körpers (Hunger, Appetit, Sättigung) zu achten. Denn im Grunde ist jede von uns einzigartig und das, was der einen Frau hilft, zeigt bei einer anderen möglicherweise gar keine Wirkung.

 

Ich freue mich immer, wenn Schulmedizin und Naturheilkunde, Ayurveda und TCM sich gegenseitig ergänzen und der Mensch als Ganzes gesehen wird.

 

Alles Liebe,

Andrea

 

 

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Simone (Freitag, 16 Februar 2018 09:28)

    <3